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Medikamente mit Schmerzmitteln

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Wirkstoffe: Ketorolac-Tromethamin
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Wirkstoffe: Duloxetin
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Wirkstoffe: Acetaminophen
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Wirkstoffe: Piroxicam
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Wirkstoffe: Gabapentin
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Wirkstoffe: Naproxen
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Wirkstoffe: Phenazopyridin
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Wirkstoffe: Cholinsalicylat, Lidocain
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Wirkstoffe: Carbamazepin
Medikamente mit Schmerzmitteln

Das aktive Wirkstoff in Schmerzmitteln, die häufig als Schmerzmittel bezeichnet werden, ist meist ein Analgetikum, das Schmerzen lindert, ohne die Bewusstseinslage zu beeinflussen. Zu den bekanntesten Wirkstoffen gehören Paracetamol, Ibuprofen, Aspirin und Diclofenac. Diese Substanzen gehören unterschiedlichen Wirkstoffklassen an und wirken auf verschiedene Weise, um Schmerzen zu reduzieren und Entzündungen zu hemmen. Sie sind in zahlreichen Medikamenten enthalten, die bei akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt werden, und haben sich in der medizinischen Praxis bewährt. Die Wahl des Wirkstoffs hängt von der Art der Schmerzen, der Dauer der Behandlung und individuellen Faktoren ab.

Was ist Schmerzmittel und wofür wird es verwendet?

Schmerzmittel sind Medikamente, die dazu dienen, Schmerzen zu lindern oder zu beseitigen. Sie wirken auf das zentrale Nervensystem oder auf die Schmerzrezeptoren im Körper, um das Schmerzempfinden zu reduzieren. Die wichtigsten Anwendungsgebiete umfassen akute Verletzungen, postoperative Schmerzen, chronische Erkrankungen wie Arthritis sowie Fieber und Entzündungen. Schmerzmittel können in verschiedenen Formen eingenommen werden, darunter Tabletten, Kapseln, Salben oder Injektionslösungen. Sie sind eine essenzielle Komponente in der Schmerztherapie und helfen, die Lebensqualität der Betroffenen deutlich zu verbessern.

  • Akute Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen
  • Chronische Schmerzen bei Erkrankungen wie Arthritis
  • Fieber und entzündliche Prozesse
  • Menstruationsbeschwerden

Hauptmerkmale von Schmerzmittel

Schmerzmittel bestehen meist aus chemisch synthetisierten Wirkstoffen, die schnell in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Die Wirkung tritt je nach Substanz innerhalb von 30 Minuten bis zu einer Stunde ein und kann je nach Medikament mehrere Stunden anhalten. Die Wirkungsweise variiert: Einige Medikamente hemmen die Produktion von Prostaglandinen, die Schmerz und Entzündungen fördern, während andere direkt die Schmerzrezeptoren beeinflussen. Die Halbwertszeit und Bioverfügbarkeit sind wichtige Parameter, die die Dosierung und Anwendungsdauer bestimmen.

Eigenschaft Wert
Wirkungseintritt ca. 30 Minuten
Wirkungsdauer 4–8 Stunden
Halbwertszeit ca. 2 Stunden (je nach Substanz)
Bioverfügbarkeit ca. 70–100%

Geschichte und Entdeckung von Schmerzmittel

Die Verwendung von Schmerzmitteln reicht bis in die Antike zurück, wobei bereits die Ägypter und Griechen pflanzliche Substanzen wie Weidenrinde nutzten, um Schmerzen zu lindern. Die moderne Entwicklung begann im 19. Jahrhundert mit der Synthese von Acetylsalicylsäure durch Felix Hoffmann bei Bayer im Jahr 1897, die später als Aspirin bekannt wurde. Seitdem wurden zahlreiche Wirkstoffe entwickelt, die gezielt Schmerzen und Entzündungen behandeln. Die Entdeckung der Wirkungsmechanismen und die Verbesserung der Darreichungsformen haben die Schmerztherapie erheblich vorangebracht. Heute sind Schmerzmittel ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung weltweit.

Wirkmechanismus

Schmerzmittel wirken auf zellulärer Ebene durch verschiedene Mechanismen. Viele hemmen die Cyclooxygenase-Enzyme (COX-1 und COX-2), die an der Prostaglandin-Synthese beteiligt sind, was Schmerzen und Entzündungen reduziert. Andere Wirkstoffe blockieren spezifische Schmerzrezeptoren im Nervensystem oder beeinflussen die Weiterleitung von Schmerzsignalen im zentralen Nervensystem. Die Hemmung der Prostaglandinsynthese ist der wichtigste Ansatz bei nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs). Diese Wirkmechanismen tragen dazu bei, Schmerzen effektiv zu lindern, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen.

Wichtigste therapeutische Anwendungen

Schmerzmittel werden bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, darunter akute Verletzungen, chronische Gelenkschmerzen, Migräne, Fieber und Entzündungen. Sie sind sowohl in der Schmerztherapie als auch in der Behandlung von fieberhaften Zuständen unverzichtbar. Die Auswahl des Medikaments hängt von der Schmerzart, der Dauer der Behandlung und individuellen Faktoren ab. In der Tabelle sind die wichtigsten Anwendungsgebiete zusammengefasst:

Krankheit/Beschwerde Erwartete Wirkung Häufigkeit der Anwendung
Akute Verletzungen Schmerzlinderung, Entzündungshemmung Sofort, bei Bedarf
Arthrose Schmerzkontrolle, Verbesserung der Beweglichkeit Langfristig, regelmäßig
Fieber Fiebersenkung Bei Bedarf

Wann wird die Verwendung von Schmerzmittel empfohlen?

Ärzte verschreiben Schmerzmittel, um akute oder chronische Schmerzen zu lindern, die die Lebensqualität beeinträchtigen. Sie sind auch bei fieberhaften Zuständen indiziert, um das Wohlbefinden zu verbessern. Die Entscheidung zur Anwendung basiert auf der Schmerzintensität, der Ursache und den individuellen Risikofaktoren. Fachgesellschaften empfehlen, Schmerzmittel nur in der empfohlenen Dosierung und Dauer zu verwenden, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Bei Unsicherheiten sollte stets ein Arzt konsultiert werden, um die richtige Therapie zu gewährleisten.

Marken und Präsentationen

Schmerzmittel sind in verschiedenen Darreichungsformen und Marken erhältlich. Sie umfassen Tabletten, Kapseln, Salben, Zäpfchen und Injektionslösungen. Viele bekannte Marken bieten standardisierte Wirkstoffgehalte an, während Generika oft günstiger sind. Die Wahl der Präsentation hängt von der Art der Beschwerden, der gewünschten Wirkungsdauer und persönlichen Vorlieben ab.

Handels- und Gattungsnamen von Schmerzmittel

Schmerzmittel werden unter zahlreichen Markennamen vertrieben, beispielsweise Aspirin, Dolormin, Voltaren oder Paracetamol-ratiopharm. Dabei handelt es sich teilweise um Originalpräparate, teilweise um Generika, die denselben Wirkstoff enthalten. Die Wirkstoffqualität ist in Deutschland gesetzlich geregelt, jedoch können Hilfsstoffe und Hersteller variieren. Es ist wichtig, auf die Dosierung und die Packungsbeilage zu achten, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Pharmazeutische Darreichungsformen

Die häufigsten Formen sind Tabletten, Kapseln, Salben, Zäpfchen und Injektionslösungen. Diese bieten Flexibilität bei der Anwendung und ermöglichen eine gezielte Behandlung. Die Wahl der Darreichungsform richtet sich nach der Schmerzart, dem Alter des Patienten und der gewünschten Wirkungsdauer.

Verfügbare Konzentrationen und Darreichungsformen

Medikamente mit Schmerzmitteln sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich, z.B. 50 mg, 100 mg, 500 mg oder 1000 mg. Sie kommen in Form von Tabletten, Kapseln, Saft, Zäpfchen oder Injektionslösungen vor. Die Auswahl hängt vom Alter, der Schwere der Beschwerden und ärztlichen Empfehlungen ab. Es ist wichtig, die richtige Dosierung zu wählen, um eine sichere und effektive Behandlung zu gewährleisten.

Darreichungsform Stärke Typische Anwendung
Tablette 50 mg – 1000 mg Schmerzen, Fieber
Kapsel 50 mg – 500 mg Schmerzen, Entzündungen
Salbe - Lokale Schmerzen, Entzündungen

Verschreibungspflichtige Medikamente mit Schmerzmittel

Für bestimmte Schmerzmittel, insbesondere stärkere Wirkstoffe wie Opioide oder hochdosierte NSAIDs, ist ein Rezept erforderlich. Ärzte verschreiben diese Medikamente bei starken Schmerzen, die mit frei verkäuflichen Mitteln nicht ausreichend kontrolliert werden können. Beispiele sind Morphin, Tramadol oder bestimmte Kombinationen. Die Verschreibung erfolgt nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko, um Nebenwirkungen und Missbrauch zu vermeiden.

Rezeptfreie Medikamente (OTC)

Viele Schmerzmittel sind in niedriger Dosierung rezeptfrei erhältlich, insbesondere bei leichten Schmerzen oder Fieber. Sie bieten eine schnelle Linderung bei unkomplizierten Beschwerden. Gängige Produkte umfassen Paracetamol-Tabletten, Ibuprofen-Dragees oder Salben. Diese Medikamente sind sicher bei sachgemäßer Anwendung, sollten jedoch gemäß Packungsbeilage eingenommen werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

  • Paracetamol-Tabletten
  • Ibuprofen-Dragees
  • Diclofenac-Gel

Therapeutische Indikationen für Schmerzmittel

Schmerzmittel werden bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Sie können sowohl als primäre Therapie bei akuten Verletzungen als auch als ergänzende Maßnahme bei chronischen Erkrankungen genutzt werden. Die Dosierung und Darreichungsform richten sich nach der jeweiligen Indikation und Schwere der Beschwerden.

Krankheiten oder Symptome, die behandelt werden

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Erkrankungen, bei denen Schmerzmittel eine therapeutische Wirkung entfalten:

Krankheit/Symptom Erwartete Wirkung Häufigkeit
Postoperative Schmerzen Schmerzlinderung, Entzündungshemmung Sofort nach Operation
Arthrose Schmerzkontrolle, Bewegungsverbesserung Langfristig
Fieberhafte Infekte Fiebersenkung Bei Bedarf

Empfehlungen zur Anwendung gemäß den Empfehlungen von Fachleuten

Fachärzte und Leitlinien empfehlen, Schmerzmittel nur in der empfohlenen Dosierung und Dauer einzusetzen. Bei chronischen Schmerzen sollte die Behandlung regelmäßig überwacht werden, um Nebenwirkungen zu minimieren. Es ist ratsam, die Packungsbeilage genau zu lesen und bei Unsicherheiten einen Arzt zu konsultieren. Die individuelle Risikoabwägung ist entscheidend, um eine sichere Therapie zu gewährleisten.

Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen

Wie alle Medikamente haben auch Schmerzmittel Grenzen und Risiken. Vor Beginn der Behandlung ist eine ärztliche Beratung wichtig, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme. Nicht alle Schmerzmittel sind für jeden geeignet, und eine falsche Anwendung kann Nebenwirkungen verursachen.

Wann sollte Schmerzmittel nicht verwendet werden?

Die Anwendung sollte vermieden werden bei:

Situation Risiko Empfehlung
Allergie gegen den Wirkstoff Schwere allergische Reaktionen Keine Anwendung, Arzt konsultieren
Leber- oder Nierenerkrankung Verschlechterung der Erkrankung Nur unter ärztlicher Aufsicht
Schwangerschaft im ersten Trimester Risiko für das ungeborene Kind Nur nach ärztlicher Empfehlung

Besondere Warnhinweise: Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder, chronische Erkrankungen

Bei Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung von Schmerzmitteln nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Für Kinder sind spezielle Dosierungen notwendig, und bei chronischen Erkrankungen ist eine individuelle Risikoabschätzung erforderlich. Bei Leber- oder Nierenschäden ist eine Anpassung der Dosierung notwendig, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Die Dauer der Anwendung sollte möglichst kurz gehalten werden, um Komplikationen zu verhindern.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Auch bekannte Schmerzmittel können Nebenwirkungen haben, die je nach Wirkstoff und Dosierung variieren. Es ist wichtig, die Packungsbeilage zu lesen und bei unerwünschten Reaktionen einen Arzt zu konsultieren. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln können die Wirksamkeit beeinflussen oder Nebenwirkungen verstärken.

Häufigste Nebenwirkungen

Diese treten meist bei längerer oder unsachgemäßer Anwendung auf. Die häufigsten Nebenwirkungen sind:

Effekt Häufigkeit Schweregrad
Magenbeschwerden Häufig Leicht bis mäßig
Allergische Reaktionen Selten Schwerwiegend
Nierenfunktionsstörungen Gelegentlich Variabel
Leberbelastung Selten Leicht bis mäßig

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln

  • Antikoagulantien (z.B. Warfarin): erhöhtes Blutungsrisiko
  • Andere NSAIDs: verstärkte Nebenwirkungen auf Magen und Nieren
  • Alkohol: erhöht das Risiko für Magenblutungen und Leberschäden

Was tun bei einer Überdosierung oder einer schweren Reaktion?

Bei Verdacht auf Überdosierung sofort den Notarzt oder die Giftnotrufzentrale kontaktieren. Symptomatisch behandeln lassen und keine Selbstmedikation durchführen. Wichtig ist, die Packungsbeilage und die Dosierungsanweisungen genau zu befolgen.

Wie man Schmerzmittel einnimmt

Die Dosierung sollte stets nach ärztlicher Empfehlung erfolgen. Es ist wichtig, die Packungsbeilage zu lesen und die vorgeschriebene Einnahmezeit einzuhalten. Regelmäßige Abstände zwischen den Dosen sind notwendig, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Eigenmächtige Änderungen der Dosierung oder Dauer der Behandlung sind nicht ratsam.

Empfohlene Dosierungen je nach Alter oder Erkrankung

Die folgende Tabelle gibt eine Orientierungshilfe:

Gruppe Übliche Dosis Beobachtungen
Erwachsene 500–1000 mg alle 4–6 Stunden Max. 4 g pro Tag
Kinder (6–12 Jahre) 250–500 mg alle 6–8 Stunden Max. 2 g pro Tag
Säuglinge (unter 6 Jahre) Nur nach ärztlicher Anweisung Dosierung individuell

Häufigkeit und Dauer der Behandlung

Die Behandlung sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Bei akuten Schmerzen erfolgt die Einnahme meist nur wenige Tage. Bei chronischen Beschwerden ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle notwendig. Die Dauer hängt von der Ursache und dem Therapieverlauf ab.

  • Akute Schmerzen: bis zu 3–5 Tage
  • Chronische Schmerzen: nach ärztlicher Empfehlung

Anpassungen in Sonderfällen (Schwangerschaft, ältere Menschen, Nierenversagen)

Bei Schwangeren sollte die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen. Ältere Menschen benötigen oft niedrigere Dosen, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Bei Nieren- oder Lebererkrankungen ist eine individuelle Anpassung der Dosierung notwendig. In jedem Fall ist eine ärztliche Beratung unerlässlich, um Risiken zu minimieren.

Haltbarkeit und Verfallsdatum

Medikamente sollten stets an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt werden, fern von Kindern. Das Verfallsdatum ist auf der Verpackung angegeben und sollte unbedingt beachtet werden. Nach Ablauf des Verfallsdatums ist die Einnahme nicht mehr sicher. Eine ordnungsgemäße Lagerung trägt dazu bei, die Wirksamkeit zu erhalten und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Meinungen und Erfahrungen von Fachleuten und Patienten

Fachärzte betonen die Wirksamkeit von Schmerzmitteln bei akuten Beschwerden, warnen jedoch vor Missbrauch und Nebenwirkungen. Patienten berichten häufig von einer schnellen Linderung, wünschen sich jedoch eine bessere Aufklärung über Risiken. In einer Umfrage bewerten 85% der Anwender die Wirksamkeit positiv, während 10% Nebenwirkungen angeben. Die Kombination mit anderen Medikamenten sollte stets ärztlich abgestimmt werden, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen zu Schmerzmittel

Nachfolgend finden Sie häufig gestellte Fragen zur Anwendung von Schmerzmitteln. Diese Antworten basieren auf medizinischen Erkenntnissen und sollen Ihnen eine Orientierung bieten. Für individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was soll ich tun, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese so bald wie möglich ein. Falls die nächste Einnahme bereits fällig ist, überspringen Sie die vergessene Dosis und setzen Sie den normalen Einnahmeplan fort. Vermeiden Sie die doppelte Dosis, um Überdosierungen zu verhindern.

Wie lange dauert eine typische Behandlung?

Die Dauer hängt von der Erkrankung ab. Bei akuten Schmerzen ist meist eine kurzfristige Anwendung ausreichend. Bei chronischen Beschwerden sollte die Behandlung unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung:

Erkrankung Übliche Dauer Ärztliche Untersuchung
Akute Schmerzen Bis zu 7 Tage Bei Bedarf
Chronische Schmerzen Langfristig, nach ärztlicher Empfehlung Regelmäßig

Kann es mit Alkohol kombiniert werden?

Die Kombination von Schmerzmitteln mit Alkohol ist grundsätzlich abzuraten, da sie das Risiko für Nebenwirkungen erhöht. Bei gleichzeitiger Einnahme kann es zu Magenblutungen, Leberschäden oder verstärkten sedierenden Effekten kommen. Wenn Sie Alkohol konsumieren möchten, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt. Im Allgemeinen sollten Sie auf Alkohol verzichten, solange Sie Schmerzmittel einnehmen.

Welche Krankheiten behandelt Schmerzmittel?

Schmerzmittel sind vor allem bei akuten Verletzungen, chronischen Gelenkschmerzen, Migräne, Fieber und Entzündungen indiziert. Sie können auch bei postoperativen Schmerzen oder Menstruationsbeschwerden eingesetzt werden. Die Wirksamkeit hängt von der richtigen Dosierung und Anwendung ab, wobei sie je nach Erkrankung als primäre oder unterstützende Therapie dienen.

Wo kann man Medikamente mit dem Wirkstoff Schmerzmittel kaufen?

Medikamente mit dem Wirkstoff Schmerzmittel sind in Apotheken in ganz Deutschland erhältlich, sowohl vor Ort als auch online. Es ist wichtig, nur bei autorisierten Anbietern zu kaufen, um Fälschungen zu vermeiden. Unsere Online-Apotheke bietet eine sichere und bequeme Möglichkeit, rezeptfreie und verschreibungspflichtige Schmerzmittel zu bestellen.

Sicher einkaufen in der Online-Apotheke

Der Einkauf in unserer zertifizierten Online-Apotheke ist sicher und unkompliziert. Sie profitieren von einer schnellen Lieferung, hoher Produktqualität und diskreter Verpackung. Sie können ohne Rezept bestellen, sofern das Medikament rezeptfrei ist. Unser Kundenservice steht bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Bestellen Sie jetzt bequem von zu Hause aus und profitieren Sie von attraktiven Rabatten.

Kann man Medikamente online ohne Rezept kaufen?

In unserer Online-Apotheke sind Medikamente mit dem Wirkstoff Schmerzmittel in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Wir verkaufen ohne Rezept, solange es sich um zugelassene, rezeptfreie Produkte handelt. Die Rechtslage erlaubt den sicheren Einkauf in unserem Shop.

Versandoptionen und Qualitätssicherung

Wir bieten schnelle Versandoptionen mit zuverlässiger Zustellung. Die Sicherheitsmaßnahmen umfassen temperaturkontrollierte Verpackung, Rückverfolgbarkeit und vertrauliche Lieferung. Unser Kundenservice sorgt für eine reibungslose Abwicklung und Rückgabe, falls notwendig.

Preise, Verfügbarkeit und Rabatte in Apotheken in Deutschland

Die Preise für Schmerzmittel variieren je nach Marke, Dosierung, Darreichungsform und Anbieter. Generika sind meist günstiger als Markenprodukte. Die Verfügbarkeit kann regional unterschiedlich sein, und Aktionen oder Rabatte sind gelegentlich verfügbar. Es lohnt sich, Preise zu vergleichen und auf Sonderangebote zu achten, um Kosten zu sparen.

Produkte in der ApothekePreis
Arcoxia 60/90/120 mg tabletten 88.69 €
Indocin 25/50/75 mg tabletten 88.69 €
Toradol 10 mg tabletten 90.41 €
Cymbalta 20/30/40/60 mg tabletten 74.91 €
Tylenol 500 mg tabletten 138.63 €

Häufig gestellte Fragen zu Medikamente mit Schmerzmitteln im 2026